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Katholische Kirche Zug unter neuer Führung

Nach einem zweijährigen Strategieprozess haben die Kirchgemeinden und das Präsidium der Vereinigung der Katholischen Kirchgemeinden des Kantons Zug (VKKZ) ein neues Führungsmodell verabschiedet. Dieses ermöglicht es, zukünftige Entwicklungsschritte rascher zu beschliessen und umzusetzen sowie flexibler auf künftige Herausforderungen zu reagieren.

Das neue Präsidium der VKKZ (v.l.n.r.): Patrice Riedo, Renate Falk, Christian Kelter, Irmgard Hauser, Susanne Klass-Auf der Maur, Thomas Inglin, Melanie Hürlimann. Foto: Arnold Landtwing

In der konstituierenden Sitzung vom 25. Juni 2026 unter dem Vorsitz von Präsident Patrice Riedo hat das neu zusammengestellte VKKZ-Präsidium die Ressorts verteilt. Renate Falk wurde in ihrem Amt als Vizepräsidentin bestätigt.

Die Ressorts sind wie folgt verteilt worden:

  • Präsidiales und Infrastruktur: Patrice Riedo
  • Finanzen: Renate Falk
  • Kommunikation: Susanne-Klass-Auf der Maur
  • Personal: Thomas Inglin
  • Diakonie und Bildung: Irmgard Hauser und Christian Kelter

Die Einsitze in den Begleitkommissionen werden wie folgt wahrgenommen:

  • Kirche und Wirtschaft: Susanne Klass-Auf der Maur
  • Kommunikation: Susanne Klass-Auf der Maur
  • Seelsam, ökumenische Seelsorge für Menschen mit Behinderung: Renate Falk

Die ersten Projektarbeiten stehen bereits fest. Die Kirchenratspräsidien werden nach den Sommerferien zu einem Kick-Off-Anlass zum Thema «Digitalisierte Archivierung» eingeladen, um Bedürfnisse zu erheben und das weitere Vorgehen zu diskutieren.

Am 21. September 2026 trifft sich das neue Präsidium zur ersten Klausurtagung. Auf dem Programm stehen die Geschäftsordnung, die zukünftige Arbeitsweise, das Setzen von Prioritäten bei anstehenden Aufgaben sowie die Inangriffnahme erster Projekte. Es werden Prioritäten zu anstehenden Aufgaben gesetzt und erste Projekte in Angriff genommen.